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Ausrüstung

Die Feuerwehr Plaidt verfügt über sechs Feuerwehrfahrzeuge:

Außerdem gehören eine Magirus-Anhängerleiter AL 12 (Baujahr 1953) und ein Transportanhänger (1500 kg) zum Fuhrpark der Wehr.

TLF16/25


Das Tanklöschfahrzeug (Mercedes/Schlingmann, Baujahr 1994) entspricht der Norm, hat aber eine Hochdruckpumpe und einen 60 Meter langen Schnellangriffschlauch. Zusätzlich wurde das Fahrzeug mit Stromaggregat, hydraulischen und pneumatischen Hilfeleistungsgeräten u.a. ausgestattet.

 

 

LF16/TS


Die beiden Löschgruppenfahrzeuge LF 16/TS (Mercedes/Lentner Baujahre 1985/86) sind Fahrzeuge des Katastrophenschutzes und gehörten zum 1. Löschzug-Retten des Kreises Mayen-Koblenz. Sie entsprechen der Normbeladung.

 

 

RW 1


Der Rüstwagen RW 1 (Mercedes/Wackenhut, Baujahr 1986) gehörte früher ebenfalls zum Katastrophenschutzzug. Heute ist er im Besitz der VG Pellenz. Die Beladung entspricht grundsätzlich der Norm. Zusätzlich wurde ein Lichtmast installiert. Auf dem Dach lagert eine Arbeitsbühne für Unfälle mit LKW.

 

ELW 1


Der Einsatzleitwagen ELW 1 (Fiat) wurde 1993 in Dienst gestellt. Der ELW 1 ist zuständig für die VG Pellenz. Zur Ausstattung gehören drei eingebaute Funkgeräte, vier Handsprechfunkgeräte, Dachlautsprecher, Absperrmaterial, ein Atemschutzgerät und ein Notfallkoffer (Ex-Meter u.a.).

 

MTW-L


Der Mannschaftstransport-wagen (IVECO, Baujahr 1993) wurde erst im Jahr 2000 als Ersatz für einen VW-Bus T2 angeschafft.

 

Gerätehaus

Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Plaidt wurde im Jahr 2010 generalsaniert und erweitert. Am 10. Juli 2011 fand die offizielle Übergabe und Einweihung des Gebäudes statt.

Eine Waschhalle, eine neue Atemschutzwerkstatt und eine neue Kleiderkammer sind hinzu gekommen. Der Schulungsraum befindet sich nun im neu errichteten Obergeschoss des Hauses. Dorthin gelangt man über ein neues Treppenhaus oder mit einem Personenaufzug. Die Feuerwehreinsatzzentrale hat nun freie Sicht in die Fahrzeughalle. Es gibt Toiletten und Umkleideräume für Männer und Frauen getrennt. Die Haustechnik mit moderner Heizungs- und Lüftungsanlage – einzelne Räume sind sogar mit Fußbodenheizung oder Klimagerät ausgestattet – lässt fast keine Wünsche offen. Auf dem Dach sorgt eine Fotovoltaikanlage für Strom, der ins Netz eingespeist wird. Ein Dieselaggregat liefert bei Stromausfall automatisch Energie fürs Gerätehaus.

 

Im Gerätehaus in der Pommernstraße ist die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) der Feuerwehr Pellenz untergebracht, die bei größeren Einsätzen auch zu einem Lagezentrum erweitert werden kann. Die zentrale Atemschutzwerkstatt und die Kleiderkammer der Verbandsgemeinde Pellenz sind im Gerätehaus eingerichtet.

 

Das 1971 erbaute Gerätehaus bot schon seit einigen Jahren nicht mehr ausreichend Platz für die Mannschaft und die Ausrüstung des Löschzuges. Daher entschied sich die Verbandsgemeinde für eine Sanierung und Erweiterung an dem etablierten Standort in der Pomemrnstraße. Die Bauarbeiten dauerten acht Monate. Sie kosteten mehr as 1,2 Mio. Euro.